Social affairs
Where do many households receive housing benefit relative to population?
Compare housing-benefit households relative to the population. This shows recipient households per 1,000 residents.
Open in comparisonExact values
Short values using k, m or bn are rounded.
- Germany
- 14.6 je 1.000 EW
- Value range
- 2.5 je 1.000 EW – 40.0 je 1.000 EW
Map
31.12.2024 · je 1.000 EW
Zoom in with + first to drag the map.
Colour classes follow the distribution of regional values (quantiles).
Colour classes & coverage
- 2.5 je 1.000 EW – 8.8 je 1.000 EW
- > 8.8 je 1.000 EW – 12.7 je 1.000 EW
- > 12.7 je 1.000 EW – 15.9 je 1.000 EW
- > 15.9 je 1.000 EW – 20.4 je 1.000 EW
- > 20.4 je 1.000 EW – 40.0 je 1.000 EW
400 of 400 regions with data. Observed range: 2.5 je 1.000 EW – 40.0 je 1.000 EW
Hatched: no data. Classes refer to this view and may change with the year. Geometry: existing BKG district paths.
Trend
Housing benefit households per 1,000 residents · Germany
Germany · 2011–2024
Select a point to see its exact yearly value.
Time-series values as a table
| Year | Germany |
|---|---|
| 2011 | 9.6 je 1.000 EW |
| 2012 | 8.6 je 1.000 EW |
| 2013 | 7.4 je 1.000 EW |
| 2014 | 6.3 je 1.000 EW |
| 2015 | 5.1 je 1.000 EW |
| 2016 | 7.2 je 1.000 EW |
| 2017 | 6.8 je 1.000 EW |
| 2018 | 6.3 je 1.000 EW |
| 2019 | 5.8 je 1.000 EW |
| 2020 | 7.1 je 1.000 EW |
| 2021 | 6.9 je 1.000 EW |
| 2022 | 7.6 je 1.000 EW |
| 2023 | 13.8 je 1.000 EW |
| 2024 | 14.6 je 1.000 EW |
The map and table show the selected reference year; the trend shows the full available history.
All regions as a table · 31.12.2024
400 regions
| Region | State | |
|---|---|---|
| Frankfurt (Oder), kreisfreie Stadt | Brandenburg | 40.0 je 1.000 EW |
| Uckermark, Landkreis | Brandenburg | 33.9 je 1.000 EW |
| Mecklenburgische Seenplatte, Landkreis | Mecklenburg-Vorpommern | 33.3 je 1.000 EW |
| Vorpommern-Greifswald, Landkreis | Mecklenburg-Vorpommern | 32.6 je 1.000 EW |
| Cottbus, kreisfreie Stadt | Brandenburg | 32.5 je 1.000 EW |
| Vorpommern-Rügen, Landkreis | Mecklenburg-Vorpommern | 31.8 je 1.000 EW |
| Görlitz, Landkreis | Sachsen | 30.7 je 1.000 EW |
| Ostprignitz-Ruppin, Landkreis | Brandenburg | 30.3 je 1.000 EW |
| Bremerhaven, kreisfreie Stadt | Bremen | 29.7 je 1.000 EW |
| Suhl, kreisfreie Stadt | Thüringen | 28.5 je 1.000 EW |
| Flensburg, kreisfreie Stadt | Schleswig-Holstein | 28.3 je 1.000 EW |
| Chemnitz, kreisfreie Stadt | Sachsen | 28.1 je 1.000 EW |
| Spree-Neiße, Landkreis | Brandenburg | 27.8 je 1.000 EW |
| Dessau-Roßlau, kreisfreie Stadt | Sachsen-Anhalt | 27.8 je 1.000 EW |
| Hamm, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 27.3 je 1.000 EW |
| Schwerin, kreisfreie Stadt | Mecklenburg-Vorpommern | 27.2 je 1.000 EW |
| Weimar, kreisfreie Stadt | Thüringen | 27.0 je 1.000 EW |
| Neumünster, kreisfreie Stadt | Schleswig-Holstein | 26.8 je 1.000 EW |
| Emden, kreisfreie Stadt | Niedersachsen | 26.2 je 1.000 EW |
| Rostock, kreisfreie Stadt | Mecklenburg-Vorpommern | 26.1 je 1.000 EW |
Definition, sources & methodology
Housing benefit households per 1,000 residents on 31 Dec.
- Calculation (German)
- Wohngeldhaushalte ÷ Bevölkerung am 31.12. × 1.000.
- Map / table reference period
- 31.12.2024 · time series 2011–2024 (14 points)
- Coverage
- 400 of 400 districts with a value in the latest reference year
- Notes (German)
Ab 2020 sind die Haushaltszahlen der Quelle auf durch 5 teilbare Werte gerundet (Abweichung je Wert höchstens 2); Landes- und Bundessummen aus Kreiswerten können daher leicht von amtlichen Summen abweichen.
Comparability note
2016: Housing benefit reform on 1 Jan 2016.
2020: Housing benefit strengthening act on 1 Jan 2020; from 2020 household counts are rounded to multiples of five.
2022: From 31 Dec 2022 figures are based on the 2022 census, earlier years on the 2011 census. Changes across this point include the census correction.
2023: 'Wohngeld-Plus' reform on 1 Jan 2023: considerably more eligible households and higher benefits.
Sources for this indicator
- Reine Wohngeldhaushalte und durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch - Stichtag - (ab 2005) regionale EbenenStatistische Ämter des Bundes und der LänderOpen official original table · 22311-01-02-4-B Source data period: 2005 - 2024Original statistic updated: 2026-06-19 · added period: 31.12.2024dl-de/by-2-0 · presentation by Regiolume; calculations as indicated
Source notes (German)
Wohngeld zum 31.12. (EVAS 22311)
Offizielle Methodenbeschreibung
Definitionen zur Tabelle Die Empfängerinnen und Empfänger werden nach ihrem Hauptwohnsitz nachgewiesen. Ab Berichtsjahr 2020 werden die Ergebnisse der Statistik mittels 5er-Rundung geheim gehalten. Bei der 5er-Rundung werden alle Werte einer Tabelle mit Wohngeldhaushalten auf den nächsten durch 5 teilbaren Wert auf- oder abgerundet. Die maximale Abweichung zu den jeweiligen Originalwerten beträgt dadurch für jeden Wert höchstens 2. Durchschnittswerte werden aus Geheimhaltungsgründen auf Basis der gerundeten Fallzahlen ermittelt. Dadurch sind bei niedrigen Fallzahlen Verzerrungen gegenüber den Originalergebnissen möglich. Durchschnittswerte werden nicht veröffentlicht, sofern diese nur auf einer geringen Fallzahl an Empfängerinnen und Empfängern basieren. Durch Artikel 25 des „Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" vom 24. Dezember 2003 wurde auch das Wohngeldgesetz grundlegend geändert. Weitere Änderungen und Ergänzungen folgten u. a. mit dem zweiten Gesetz zur Änderung wohnungsrechtlicher Vorschriften vom 15. Dezember 2004 und durch das Gesetz zur Vereinfachung der Verwaltungsverfahren im Sozialrecht (Verwaltungsvereinfachungsgesetz) vom 21. März 2005. Diese Änderungen traten im Wesentlichen zum 1. Januar 2005 in Kraft und hatten einen erheblich verminderten Kreis an Wohngeldberechtigten zur Folge, da die Wohngeldberechtigung der so genannten Transferleistungsempfängerinnen und Transferleistungsempfänger entfällt. Dadurch sind u. a. Empfängerinnen und Empfänger von
- Leistungen nach dem SGB II (Bürgergeld), - Leistungen der Grundsicherung im Alter und beiErwerbsminderung nach dem SGB XII, - Leistungen der Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem SGB XII, - Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
grundsätzlich von Wohngeldleistungen ausgeschlossen. Sie erhalten die Kosten der Unterkunft im Rahmen der o.g. Transferleistungen. Auf Grund des Ausschlusses der Empfängerinnen und Empfänger von Transferleistungen vom Wohngeld entstehen neben den reinen Wohngeldhaushalten die so genannten Mischhaushalte. Dabei handelt es sich um solche Haushalte, in denen ein Teil der Haushaltsmitglieder wohngeldberechtigt ist (wohngeldrechtlicher Teilhaushalt) und andere Haushaltsmitglieder keinen Wohngeldanspruch haben. Die Mieten und Wohnflächen der wohngeldrechtlichen Teilhaushalte werden kopfteilig ermittelt und dargestellt. Damit es deshalb zu keinen Verzerrungen bei statistischen Auswertungen kommt, werden die wohngeldrechtlichen Teilhaushalte und die reinen Wohngeldhaushalte in der Wohngeldstatistik grundsätzlich getrennt ausgewiesen. Die wohngeldrechtlichen Teilhaushalte sind somit kein Bestandteil dieser Tabelle. Durch die Wohngeldreform zum 1. Januar 2009 wurde das Wohngeld deutlich erhöht und ein Zuschlag für Heizkosten in die Berechnung des Wohngeldes der Jahre 2009 und 2010 einbezogen. Im Zuge der Wohngeldreformen zum 1. Januar 2016 und zum 1. Januar 2020 wurden die Wohngeldleistungen (Tabellenwerte) erhöht. Durch die Festlegung neuer Mietenstufen, der Anhebung der Miethöchstbeträge und der Einkommensgrenzen vergrößerte sich jeweils der Kreis der Wohngeldberechtigten. Mit der Wohngeldreform 2020 wurde zudem eine regelmäßige Dynamisierung des Wohngeldes eingeführt. Diese sieht vor, dass die Höhe der Leistungen und Einkommensgrenzen im Zwei-Jahres-Rhythmus an die Mieten- und Verbraucherpreisentwicklung angepasst werden. Die erste Wohngeld-Dynamisierung zum 1. Januar 2022 hatte einen weiteren Anstieg der Anzahl der Wohngeldhaushalte und Höhe der Wohngeldleistungen zur Folge. In Folge der Wohngeld-Plus Reform, die am 1. Januar 2023 in Kraft trat, erhöhten sich die Anzahl der wohngeldbeziehenden Haushalte und die Wohngeldleistungen deutlich. Neben einer allgemeinen Leistungsverbesserung beinhaltete die Wohngeld-Plus-Reform die Einführung einer Heizkosten- und einer Klimapauschale.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Soziales/wohngeld.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Merkmalserklärungen & Variablen
Durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch
Erläuterung für folgende Statistik(en): 22311 Statistik über das Wohngeld
Begriffsinhalt: Wohngeld
Wohngeld ist ein von Bund und Ländern getragener Zuschuss zu den Wohnkosten. Es wird Mietern und Eigentümern gezahlt, wenn die Höhe ihrer Miete oder Belastung für angemessen Wohnraum die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihres Haus- halts überfordert. Auf Wohngeld besteht ein Rechtsanspruch, wenn die Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Die Höhe des Wohngeldes bestimmt sich nach der Haushaltsgröße, dem Ge- samteinkommen und den Wohnkosten. Letztere werden bis zu be- stimmten Höchstbeträgen berücksichtigt. Die Höchstbeträge werden durch die Zahl der Haushaltsmitglieder und die Zuord- nung des Wohnortes zu einer Mietenstufe bestimmt.
Das Wohngeld wird entweder als Mietzuschuss für Mieter oder als Lastenzuschuss für Haus- und Wohnungseigentümer geleis- tet.
- Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht- Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderOpen official original table · 12411-11-01-4 Source data period: 1995 - 2025Original statistic updated: 2026-07-13 · added period: 31.12.2025dl-de/by-2-0 · presentation by Regiolume; calculations as indicated
Source notes (German)
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (EVAS 12411)
Offizielle Methodenbeschreibung
Bevölkerung
Die Bevölkerung einer Gemeinde umfasst seit Anfang der 1980er Jahre alle Personen, die auf der Grundlage der geltenden melderechtlichen Bestimmungen in dieser Gemeinde ihre alleinige oder die Hauptwohnung haben. Vorher wurde die Bevölkerung am Ort der alleinigen oder der vorwiegend benutzten Wohnung erfasst (Wohnbevölkerung). Bei den Bevölkerungsdaten handelt es sich um Fortschreibungszahlen, die ab dem Berichtsmonat Mai 2022 auf den Ergebnissen des Zensus vom 15. Mai 2022 basieren. Die Berichtsjahre 2011 bis 2021 basieren auf den Ergebnissen des Zensus vom 09. Mai 2011. Bevölkerungsdaten für die Berichtsjahre 1987 bis 2010 wurden in den alten Bundesländern aufgrund der Ergebnisse der Volkszählung vom 25. Mai 1987 erstellt, in den neuen Bundesländern bildet die am 3. Oktober 1990 aufgrund eines Auszugs des zentralen Einwohnerregisters der ehemaligen DDR festgestellte amtliche Einwohnerzahl die Grundlage. Die jährliche Fortschreibung der Bevölkerung erfolgt auf Basis des jeweils letzten Zensus mit Hilfe der Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen), der Wanderungsstatistik (Zu- und Fortzüge) sowie von Daten zu Ehelösungen, Aufhebungen von Lebenspartnerschaften, dem Wechsel der Staatsangehörigkeit und Bestandskorrekturen aufgrund von nachgereichten Meldungen der Standes- und Einwohnermeldeämter. Zur Bevölkerung zählen auch die im Bundesgebiet gemeldeten Ausländerinnen und Ausländer (einschließlich Staatenlose und Schutzsuchende). Nicht zur Bevölkerung gehören hingegen die Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.
Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
zu Tabelle 12411-05-01: Differenzen in den Summen entstehen durch Rundungen.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/einfuehrung.htm
Merkmalserklärungen & Variablen
Erläuterung für folgende Statistik(en): 12111 Zensus 2011
Deutsche/Ausländer Das Merkmal Staatsangehörigkeit unterscheidet zwischen Personen deutscher und nicht-deutscher Staatsangehörigkeit. Personen mit einer deutschen Staatsangehörigkeit gelten als Deutsche, unabhängig vom Vorliegen weiterer Staatsangehörigkeiten. Unter Ausländer werden auch Staatenlose sowie Personen ohne Angaben zur Staatsangehörigkeit gefasst.