Migration & integration
How much of the naturalisation potential is used?
Compare naturalisations with the number of foreign nationals who have lived in Germany for at least ten years. The percentage highlights regional differences.
Open in comparisonExact values
Short values using k, m or bn are rounded.
- Germany
- No data
- Value range
- 0.0 % – 25.5 %
Map
2024 · %
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Colour classes follow the distribution of regional values (quantiles).
Colour classes & coverage
- 0.0 % – 3.7 %
- > 3.7 % – 5.0 %
- > 5.0 % – 7.0 %
- > 7.0 % – 9.7 %
- > 9.7 % – 25.5 %
394 of 400 regions with data. Observed range: 0.0 % – 25.5 %
Hatched: no data. Classes refer to this view and may change with the year. Geometry: existing BKG district paths.
Trend
No time-series values are available for this selection.
The map and table show the selected reference year; the trend shows the full available history.
All regions as a table · 2024
400 regions
| Region | State | |
|---|---|---|
| Unstrut-Hainich-Kreis | Thüringen | 25.5 % |
| Rendsburg-Eckernförde, Kreis | Schleswig-Holstein | 24.5 % |
| Straubing, kreisfreie Stadt | Bayern | 21.8 % |
| Gera, kreisfreie Stadt | Thüringen | 20.5 % |
| Sonneberg, Landkreis | Thüringen | 19.8 % |
| Zweibrücken, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 19.0 % |
| Steinburg, Kreis | Schleswig-Holstein | 18.8 % |
| Dessau-Roßlau, kreisfreie Stadt | Sachsen-Anhalt | 18.1 % |
| Weiden i.d.OPf., kreisfreie Stadt | Bayern | 17.9 % |
| Amberg, kreisfreie Stadt | Bayern | 16.7 % |
| Landshut, kreisfreie Stadt | Bayern | 16.3 % |
| Mansfeld-Südharz, Landkreis | Sachsen-Anhalt | 15.6 % |
| Kulmbach, Landkreis | Bayern | 15.4 % |
| Oldenburg (Oldb), kreisfreie Stadt | Niedersachsen | 15.2 % |
| Kusel, Landkreis | Rheinland-Pfalz | 15.2 % |
| Coburg, kreisfreie Stadt | Bayern | 15.1 % |
| Regensburg, kreisfreie Stadt | Bayern | 14.6 % |
| Tirschenreuth, Landkreis | Bayern | 14.4 % |
| Plön, Kreis | Schleswig-Holstein | 14.3 % |
| Hof, kreisfreie Stadt | Bayern | 14.2 % |
Definition, sources & methodology
Naturalisations during the year relative to foreign nationals who, according to the Central Register of Foreigners, had lived in Germany for at least 10 years at the end of the previous year (official definition).
- Calculation (German)
- Direkter Quellwert (amtlich berechnet).
- Map / table reference period
- 2024 · time series 2011–2024 (14 points)
- Coverage
- 394 of 400 districts with a value in the latest reference year
- Notes (German)
Der Nenner stammt aus dem Ausländerzentralregister, nicht aus der Bevölkerungsfortschreibung. Die Quelle enthält keine Landes- und Bundeswerte. Sie werden nicht aus Kreiswerten summiert, weil die Statistik auch im Ausland vollzogene Einbürgerungen umfasst, die keinem Kreis zugeordnet sind.
Sources for this indicator
- Einbürgerungen von ausländischen Personen nach Staatsangehörigkeit, Einbürgerungsquote, Einbürgerungspotential - Jahr - regionale EbenenStatistische Ämter des Bundes und der LänderOpen official original table · 12511-04-01-4-B Source data period: 2011 - 2025dl-de/by-2-0 · presentation by Regiolume; calculations as indicated
Source notes (German)
Einbürgerungsstatistiken (EVAS 12511)
Offizielle Methodenbeschreibung
Bis zum BJ 2024 weichen die Bestandszahlen über Ausländerinnen und Ausländer aus der Bevölkerungsfortschreibung und der Ausländerstatistik infolge unterschiedlicher Abgrenzungen und Methoden voneinander ab. Die Abgrenzung der Bevölkerung in der Bevölkerungsfortschreibung ergibt sich aus den Melderechtsbestimmungen, die Abgrenzung in der Ausländerstatistik aus den ausländerrechtlichen Bestimmungen. Durch den Zensus werden zudem die Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung regelmäßig justiert. Diese Korrektur findet in der Ausländerstatistik nicht statt. Die Ergebnisse der aus diesen beiden Quellen nachgewiesenen ausländischen Bevölkerungszahlen sind demnach nicht unmittelbar vergleichbar.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/ Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/einbuergerungsstatistik.pdf? __blob=publicationFile&v=3
Merkmalserklärungen & Variablen
Einbürgerungen von Ausländern
Erläuterung für folgende Statistik(en): 12511 Einbürgerungsstatistik
Begriffsinhalt: Einbürgerungen Einbürgerungen umfassen die Gesamtzahl der im Laufe des Berichtsjahres durch deutsche Behörden im In- und Ausland vollzogenen Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländern. Bei der Einbürgerung wird einer Ausländerin bzw. einem Ausländer durch die Aushändigung einer Einbürgerungsurkunde die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen. Hierfür muss ein Antrag gestellt werden und die betreffende ausländische Person muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Einbürgerungen erfolgen in der Mehrzahl aufgrund des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG), daneben aber auch durch andere Rechtsgrundlagen, die zumeist Alt- und Wiedergutmachungsfälle regeln. Die Einbürgerungsstatistik berichtet über die im In- und Ausland durch deutsche Behörden im Laufe des Berichtsjahres vollzogenen Einbürgerungen nach der bisherigen Staatsangehörigkeit, Rechtsgrund der Einbürgerung, Aufenthaltsdauer im Bundesgebiet, Geschlecht, Alter, Familienstand und nach fortbestehender bzw. nicht fortbestehender bisheriger Staatsangehörigkeit. Der regionale Nachweis der Einbürgerungsfälle bezieht sich auf den Wohnort der eingebürgerten Person zum Zeitpunkt der Einbürgerung. Demnach beziehen sich die hier ausgewiesenen Fallzahlen auch nur auf Einbürgerungen im Inland. Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt von im Inland geborenen Kindern ausländischer Eltern (nach § 4 Abs. 3 StAG) ist in den Daten nicht enthalten.
Begriffsinhalt: Ausländer
Als Ausländer zählen alle Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, also nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 Grundgesetz (GG) sind. Auch Staatenlose und Personen mit ungeklärten Staatsangehörigkeiten gehören zu diesem Personenkreis.
Einbürgerungen von Ausländern
Erläuterung für folgende Statistik(en): 12511 Einbürgerungsstatistik
Begriffsinhalt: Einbürgerungen Einbürgerungen umfassen die Gesamtzahl der im Laufe des Berichtsjahres durch deutsche Behörden im In- und Ausland vollzogenen Einbürgerungen von Ausländerinnen und Ausländern. Bei der Einbürgerung wird einer Ausländerin bzw. einem Ausländer durch die Aushändigung einer Einbürgerungsurkunde die deutsche Staatsangehörigkeit verliehen. Hierfür muss ein Antrag gestellt werden und die betreffende ausländische Person muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Einbürgerungen erfolgen in der Mehrzahl aufgrund des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG), daneben aber auch durch andere Rechtsgrundlagen, die zumeist Alt- und Wiedergutmachungsfälle regeln. Die Einbürgerungsstatistik berichtet über die im In- und Ausland durch deutsche Behörden im Laufe des Berichtsjahres vollzogenen Einbürgerungen nach der bisherigen Staatsangehörigkeit, Rechtsgrund der Einbürgerung, Aufenthaltsdauer im Bundesgebiet, Geschlecht, Alter, Familienstand und nach fortbestehender bzw. nicht fortbestehender bisheriger Staatsangehörigkeit. Der regionale Nachweis der Einbürgerungsfälle bezieht sich auf den Wohnort der eingebürgerten Person zum Zeitpunkt der Einbürgerung. Demnach beziehen sich die hier ausgewiesenen Fallzahlen auch nur auf Einbürgerungen im Inland. Der Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit durch Geburt von im Inland geborenen Kindern ausländischer Eltern (nach § 4 Abs. 3 StAG) ist in den Daten nicht enthalten.
Begriffsinhalt: Ausländer
Als Ausländer zählen alle Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, also nicht Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 Grundgesetz (GG) sind. Auch Staatenlose und Personen mit ungeklärten Staatsangehörigkeiten gehören zu diesem Personenkreis.
Einbürgerungsquote
Erläuterung für folgende Statistik(en): 12511 Einbürgerungsstatistik
Begriffsinhalt: Einbürgerungsquote Die Einbürgerungsquote setzt die Zahl der Einbürgerungen im jeweiligen Jahr in das Verhältnis zur Zahl der Ausländerinnen und Ausländer nach der Bevölkerungsfortschreibung zum Jahresende des Vorjahres der Einbürgerung. Für das Berichtsjahr 2011 wird als Bezugsgröße die auf Basis des Zensus 2011 zurückgerechnete Zahl der Ausländerinnen und Ausländer zum Stichtag 31.12.2010 genutzt. Mit dem Berichtsjahr 2023 wechselt die Bezugsgröße: statt der Zahl der Ausländerinnen und Ausländer nach Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2011, werden die Zahlen nach Bevölkerungsfortschreibung auf Basis des Zensus 2022 verwendet. Die Vergleichbarkeit der Einbürgerungsquoten im Zeitverlauf ist daher eingeschränkt.
Ausgeschöpftes Einbürgerungspotential:
Das ausgeschöpfte Einbürgerungspotential setzt die Zahl der Einbürgerungen im jeweiligen Jahr in das Verhältnis zur Zahl der Ausländerinnen und Ausländer, die sich laut dem Ausländerzentralregister zum Jahresende des Vorjahres der Einbürgerung seit mindestens 10 Jahren in Deutschland aufgehalten haben. Die Abgrenzung der Bevölkerung in der Ausländerstatistik ergibt sich aus den ausländerrechtlichen Bestimmungen, die Abgrenzung in der Bevölkerungsfortschreibung aus den melderechtlichen Bestimmungen. Durch den Zensus werden zudem die Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung regelmäßig justiert.