Bevölkerung
Wo werden im Verhältnis zur Bevölkerung viele Kinder geboren?
Vergleiche, wie viele Kinder im Verhältnis zur Bevölkerung geboren werden. Der Wert zeigt Geburten je 1.000 Einwohner.
Im Vergleich öffnenExakte Werte
Kurzwerte mit Tsd., Mio. oder Mrd. sind gerundet.
- Deutschland
- Keine Daten
- Wertebereich
- 4,5 je 1.000 EW – 11,0 je 1.000 EW
Karte
2024 · je 1.000 EW
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Farbklassen nach der Verteilung der regionalen Werte (Quantile).
Farbklassen & Datenabdeckung
- 4,5 je 1.000 EW – 6,9 je 1.000 EW
- > 6,9 je 1.000 EW – 7,8 je 1.000 EW
- > 7,8 je 1.000 EW – 8,3 je 1.000 EW
- > 8,3 je 1.000 EW – 8,8 je 1.000 EW
- > 8,8 je 1.000 EW – 11,0 je 1.000 EW
400 von 400 Regionen mit Daten. Beobachteter Wertebereich: 4,5 je 1.000 EW – 11,0 je 1.000 EW
Schraffiert: keine Daten. Die Klassen beziehen sich auf diese Ansicht und können sich beim Jahreswechsel ändern. Geometrie: vorhandene BKG-Kreispfade.
Zeitverlauf
Für diese Auswahl sind keine Zeitreihenwerte verfügbar.
Karte und Tabelle zeigen das gewählte Bezugsjahr; der Zeitverlauf zeigt die gesamte verfügbare Historie.
Alle Regionen als Tabelle · 2024
400 Regionen
| Region | Bundesland | |
|---|---|---|
| Offenbach am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 11,0 je 1.000 EW |
| Kaiserslautern, Landkreis | Rheinland-Pfalz | 11,0 je 1.000 EW |
| Cloppenburg, Landkreis | Niedersachsen | 10,5 je 1.000 EW |
| München, kreisfreie Stadt | Bayern | 10,4 je 1.000 EW |
| Ingolstadt, kreisfreie Stadt | Bayern | 10,3 je 1.000 EW |
| Tuttlingen, Landkreis | Baden-Württemberg | 10,2 je 1.000 EW |
| Ludwigshafen am Rhein, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 10,1 je 1.000 EW |
| Vechta, Landkreis | Niedersachsen | 9,9 je 1.000 EW |
| Gelsenkirchen, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 9,9 je 1.000 EW |
| Kempten (Allgäu), kreisfreie Stadt | Bayern | 9,9 je 1.000 EW |
| Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 9,8 je 1.000 EW |
| Regensburg, kreisfreie Stadt | Bayern | 9,8 je 1.000 EW |
| Neustadt a.d.Waldnaab, Landkreis | Bayern | 9,8 je 1.000 EW |
| Rosenheim, kreisfreie Stadt | Bayern | 9,7 je 1.000 EW |
| Memmingen, kreisfreie Stadt | Bayern | 9,7 je 1.000 EW |
| Kaiserslautern, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 9,6 je 1.000 EW |
| Böblingen, Landkreis | Baden-Württemberg | 9,5 je 1.000 EW |
| Heilbronn, Stadtkreis | Baden-Württemberg | 9,5 je 1.000 EW |
| Biberach, Landkreis | Baden-Württemberg | 9,5 je 1.000 EW |
| Landshut, kreisfreie Stadt | Bayern | 9,5 je 1.000 EW |
Definition, Quellen & Methodik
Lebendgeborene im Kalenderjahr je 1.000 Einwohner (amtlich berechnete Geburtenrate).
- Berechnung
- Direkter Quellwert.
- Bezugszeitraum Karte / Tabelle
- 2024 · Zeitreihe 2023–2024 (2 Zeitpunkte)
- Abdeckung
- 400 von 400 Kreisen mit Wert im aktuellen Bezugsjahr
- Hinweise
Die Quelle enthält Kreiswerte erst ab 2023 und keine Landes- oder Bundeswerte.
Quellen dieser Kennzahl
- Lebendgeborene je 1 000 Einwohner und zusammengefasste Geburtenziffer (TFR) - Jahr - regionale EbenenStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 12612-07-01-4-B Zeitraum der Quelldaten: 2023 - 2024Originalstatistik aktualisiert: 2025-12-09 · ergänzter Zeitraum: 2024dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Statistik der Geburten (EVAS 12612)
Offizielle Methodenbeschreibung
Die Geborenen werden dem Wohnort der Mutter zugeordnet. Als Kind miteinander verheirateter Eltern gilt ein Kind seit 1.7.1998 dann, wenn es nach Eingehen der Ehe oder bis zu 300 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod geboren wurde. Zuvor hatten Kinder auch dann als ehelich gegolten, wenn sie bis zu 302 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod oder gericht- liches Urteil geboren worden waren.
Die Unterscheidung von Lebend- und Totgeborenen wird durch die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes geregelt. Danach sind Lebendgeborene Kinder, bei denen nach der Trennung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungen- atmung eingesetzt hat, die übrigen Kinder gelten als Tot- geborene oder Fehlgeburten. Als Totgeborene zählen seit 01.11.2018 nur Kinder deren Geburtsgewichts mindestens 500 Gramm beträgt oder die 24. Schwangerschaftswoche erreicht wurde. Zuvor wurden seit dem 1.4.1994 nur Kinder, deren Geburtsgewicht mindestens 500 Gramm betrug erfasst. Vom 1.7.1979 bis 31.3.1994 nur Kinder deren Gewicht mindestens 1000 Gramm betrug, vorher musste mindestens eine Körperlänge von 35 cm erreicht sein. Fehlgeburten werden vom Standesbeamten nicht registriert und bleiben daher in der Statistik außer Betracht.
zu Tabelle 12612-01-01: Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden aus Gründen der statistischen Geheimhaltung durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/ Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/geburten.pdf?__blob =publicationFile&v=3
Merkmalserklärungen & Variablen
Begriffsinhalt: Lebendgeborene je 1 000 Einwohner
Verhältnis der Zahl der Lebendgeborenen während eines Jahres zur durchschnittlichen Bevölkerung im selben Jahr. Der Wert wird je 1 000 Einwohner angegeben. Lebendgeborene sind Kinder, bei denen nach der Scheidung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat.
Begriffsinhalt: Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR)
Die zusammengefasste Geburtenziffer wird berechnet, indem die altersspezifischen Geburtenziffern des Beobachtungsjahres für die Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren addiert werden. Sie gibt die durchschnittliche Kinderzahl an, die eine Frau im Laufe ihres Lebens hätte, wenn die Verhältnisse des betrachteten Jahres von ihrem 16. bis zu ihrem 50. Lebensjahr gelten würden. Das Alter der Mütter wird dabei als Differenz zwischen dem Geburtsdatum des Kindes und dem Geburtsdatum der Mutter ermittelt.Begriffsinhalt: Zusammengefasste Geburtenziffer (TFR)
Die zusammengefasste Geburtenziffer wird berechnet, indem die altersspezifischen Geburtenziffern des Beobachtungsjahres für die Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren addiert werden. Sie gibt die durchschnittliche Kinderzahl an, die eine Frau im Laufe ihres Lebens hätte, wenn die Verhältnisse des betrachteten Jahres von ihrem 16. bis zu ihrem 50. Lebensjahr gelten würden. Das Alter der Mütter wird dabei als Differenz zwischen dem Geburtsdatum des Kindes und dem Geburtsdatum der Mutter ermittelt.