Bevölkerung
Wo gibt es mehr Geburten als Sterbefälle?
Vergleiche, wo mehr Menschen geboren werden als sterben – oder umgekehrt. Die Differenz wird je 1.000 Einwohner angegeben.
Im Vergleich öffnenExakte Werte
Kurzwerte mit Tsd., Mio. oder Mrd. sind gerundet.
- Deutschland
- -4,0 je 1.000 EW
- Wertebereich
- -14,6 je 1.000 EW – 2,2 je 1.000 EW
Karte
2024 · je 1.000 EW
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Symmetrische Farbskala um den Neutralpunkt 0. Die Skalenenden sind keine beobachteten Minima und Maxima.
Farbklassen & Datenabdeckung
- -14,6 je 1.000 EW – -10,4 je 1.000 EW
- > -10,4 je 1.000 EW – -6,3 je 1.000 EW
- > -6,3 je 1.000 EW – -2,1 je 1.000 EW
- > -2,1 je 1.000 EW – 2,1 je 1.000 EW
- > 2,1 je 1.000 EW – 6,3 je 1.000 EW
- > 6,3 je 1.000 EW – 10,4 je 1.000 EW
- > 10,4 je 1.000 EW – 14,6 je 1.000 EW
400 von 400 Regionen mit Daten. Beobachteter Wertebereich: -14,6 je 1.000 EW – 2,2 je 1.000 EW
Schraffiert: keine Daten. Die Klassen beziehen sich auf diese Ansicht und können sich beim Jahreswechsel ändern. Geometrie: vorhandene BKG-Kreispfade.
Zeitverlauf
Geburten-/Sterbesaldo je 1.000 Einwohner · Deutschland
Deutschland · 2011–2024
Punkt auswählen, um den genauen Jahreswert zu sehen.
Zeitreihenwerte als Tabelle
| Jahr | Deutschland |
|---|---|
| 2011 | -2,4 je 1.000 EW |
| 2012 | -2,4 je 1.000 EW |
| 2013 | -2,6 je 1.000 EW |
| 2014 | -1,9 je 1.000 EW |
| 2015 | -2,3 je 1.000 EW |
| 2016 | -1,4 je 1.000 EW |
| 2017 | -1,8 je 1.000 EW |
| 2018 | -2,0 je 1.000 EW |
| 2019 | -1,9 je 1.000 EW |
| 2020 | -2,6 je 1.000 EW |
| 2021 | -2,7 je 1.000 EW |
| 2022 | -4,0 je 1.000 EW |
| 2023 | -4,0 je 1.000 EW |
| 2024 | -4,0 je 1.000 EW |
Karte und Tabelle zeigen das gewählte Bezugsjahr; der Zeitverlauf zeigt die gesamte verfügbare Historie.
Alle Regionen als Tabelle · 2024
400 Regionen
| Region | Bundesland | |
|---|---|---|
| Offenbach am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 2,2 je 1.000 EW |
| München, kreisfreie Stadt | Bayern | 2,0 je 1.000 EW |
| Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 1,6 je 1.000 EW |
| Freiburg im Breisgau, Stadtkreis | Baden-Württemberg | 0,7 je 1.000 EW |
| Cloppenburg, Landkreis | Niedersachsen | 0,6 je 1.000 EW |
| Vechta, Landkreis | Niedersachsen | 0,5 je 1.000 EW |
| Tübingen, Landkreis | Baden-Württemberg | 0,5 je 1.000 EW |
| Darmstadt, kreisfreie Stadt, Wissenschaftsstadt | Hessen | 0,3 je 1.000 EW |
| Ingolstadt, kreisfreie Stadt | Bayern | 0,3 je 1.000 EW |
| Rosenheim, kreisfreie Stadt | Bayern | 0,2 je 1.000 EW |
| Freising, Landkreis | Bayern | 0,1 je 1.000 EW |
| Mainz, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 0,0 je 1.000 EW |
| Eichstätt, Landkreis | Bayern | 0,0 je 1.000 EW |
| Biberach, Landkreis | Baden-Württemberg | -0,1 je 1.000 EW |
| Stuttgart, Stadtkreis | Baden-Württemberg | -0,2 je 1.000 EW |
| Erding, Landkreis | Bayern | -0,2 je 1.000 EW |
| Böblingen, Landkreis | Baden-Württemberg | -0,3 je 1.000 EW |
| Heidelberg, Stadtkreis | Baden-Württemberg | -0,3 je 1.000 EW |
| Pfaffenhofen a.d.Ilm, Landkreis | Bayern | -0,4 je 1.000 EW |
| Regensburg, kreisfreie Stadt | Bayern | -0,4 je 1.000 EW |
Definition, Quellen & Methodik
Lebendgeborene minus Gestorbene im Kalenderjahr je 1.000 Einwohner der durchschnittlichen Jahresbevölkerung.
- Berechnung
- (Lebendgeborene − Gestorbene) ÷ durchschnittliche Jahresbevölkerung × 1.000. Landes-/Bundeswerte: Quellwerte der Geburten und Sterbefälle ÷ Summe der durchschnittlichen Jahresbevölkerung aller Kreise (nur bei vollständigen Kreiswerten).
- Bezugszeitraum Karte / Tabelle
- 2024 · Zeitreihe 2011–2024 (14 Zeitpunkte)
- Abdeckung
- 400 von 400 Kreisen mit Wert im aktuellen Bezugsjahr
Hinweis zur Vergleichbarkeit
2022: Ab dem 31.12.2022 beruht die Fortschreibung auf dem Zensus 2022, frühere Jahre auf dem Zensus 2011. Veränderungen über diesen Zeitpunkt hinweg enthalten auch den Korrektureffekt des Zensus.
Quellen dieser Kennzahl
- Durchschnittliche Jahresbevölkerung nach Geschlecht - Jahresdurchschnitt - regionale EbenenStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 12411-05-01-4-B Zeitraum der Quelldaten: 1995 - 2025Originalstatistik aktualisiert: 2026-07-13 · ergänzter Zeitraum: 31.12.2025dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (EVAS 12411)
Offizielle Methodenbeschreibung
Bevölkerung
Die Bevölkerung einer Gemeinde umfasst seit Anfang der 1980er Jahre alle Personen, die auf der Grundlage der geltenden melderechtlichen Bestimmungen in dieser Gemeinde ihre alleinige oder die Hauptwohnung haben. Vorher wurde die Bevölkerung am Ort der alleinigen oder der vorwiegend benutzten Wohnung erfasst (Wohnbevölkerung). Bei den Bevölkerungsdaten handelt es sich um Fortschreibungszahlen, die ab dem Berichtsmonat Mai 2022 auf den Ergebnissen des Zensus vom 15. Mai 2022 basieren. Die Berichtsjahre 2011 bis 2021 basieren auf den Ergebnissen des Zensus vom 09. Mai 2011. Bevölkerungsdaten für die Berichtsjahre 1987 bis 2010 wurden in den alten Bundesländern aufgrund der Ergebnisse der Volkszählung vom 25. Mai 1987 erstellt, in den neuen Bundesländern bildet die am 3. Oktober 1990 aufgrund eines Auszugs des zentralen Einwohnerregisters der ehemaligen DDR festgestellte amtliche Einwohnerzahl die Grundlage. Die jährliche Fortschreibung der Bevölkerung erfolgt auf Basis des jeweils letzten Zensus mit Hilfe der Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen), der Wanderungsstatistik (Zu- und Fortzüge) sowie von Daten zu Ehelösungen, Aufhebungen von Lebenspartnerschaften, dem Wechsel der Staatsangehörigkeit und Bestandskorrekturen aufgrund von nachgereichten Meldungen der Standes- und Einwohnermeldeämter. Zur Bevölkerung zählen auch die im Bundesgebiet gemeldeten Ausländerinnen und Ausländer (einschließlich Staatenlose und Schutzsuchende). Nicht zur Bevölkerung gehören hingegen die Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.
Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
zu Tabelle 12411-05-01: Differenzen in den Summen entstehen durch Rundungen.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/einfuehrung.htm
- Lebendgeborene nach Geschlecht - Jahressumme - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 12612-01-01-4 Zeitraum der Quelldaten: 1995 - 2024Originalstatistik aktualisiert: 2025-12-09 · ergänzter Zeitraum: 2024dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Statistik der Geburten (EVAS 12612)
Offizielle Methodenbeschreibung
Die Geborenen werden dem Wohnort der Mutter zugeordnet. Als Kind miteinander verheirateter Eltern gilt ein Kind seit 1.7.1998 dann, wenn es nach Eingehen der Ehe oder bis zu 300 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod geboren wurde. Zuvor hatten Kinder auch dann als ehelich gegolten, wenn sie bis zu 302 Tagen nach Auflösung der Ehe durch Tod oder gericht- liches Urteil geboren worden waren.
Die Unterscheidung von Lebend- und Totgeborenen wird durch die Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes geregelt. Danach sind Lebendgeborene Kinder, bei denen nach der Trennung vom Mutterleib entweder das Herz geschlagen oder die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungen- atmung eingesetzt hat, die übrigen Kinder gelten als Tot- geborene oder Fehlgeburten. Als Totgeborene zählen seit 01.11.2018 nur Kinder deren Geburtsgewichts mindestens 500 Gramm beträgt oder die 24. Schwangerschaftswoche erreicht wurde. Zuvor wurden seit dem 1.4.1994 nur Kinder, deren Geburtsgewicht mindestens 500 Gramm betrug erfasst. Vom 1.7.1979 bis 31.3.1994 nur Kinder deren Gewicht mindestens 1000 Gramm betrug, vorher musste mindestens eine Körperlänge von 35 cm erreicht sein. Fehlgeburten werden vom Standesbeamten nicht registriert und bleiben daher in der Statistik außer Betracht.
zu Tabelle 12612-01-01: Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden aus Gründen der statistischen Geheimhaltung durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/ Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/geburten.pdf?__blob =publicationFile&v=3
- Gestorbene nach Geschlecht - Jahressumme - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 12613-01-01-4 Zeitraum der Quelldaten: 1995 - 2025Originalstatistik aktualisiert: 2026-07-20 · ergänzter Zeitraum: 2025dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Statistik der Sterbefälle (EVAS 12613)
Offizielle Methodenbeschreibung
Sterbefälle Als Sterbefälle werden die im Berichtszeitraum Gestorbenen ausgewiesen, ohne Totgeborene, nachträglich beurkundete Kriegssterbefälle und ohne gerichtliche Todeserklärungen.
zu Tabelle 12613-01-01: Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden aus Gründen der statistischen Geheimhaltung durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/ Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/sterbefaelle.pdf? __blob=publicationFile&v=3