Fläche & Mobilität
Wie viele Unfälle mit Personenschaden passieren vor Ort?
Vergleiche, wie viele Verkehrsunfälle mit Verletzten oder Getöteten innerhalb eines Jahres passieren.
Im Vergleich öffnenExakte Werte
Kurzwerte mit Tsd., Mio. oder Mrd. sind gerundet.
- Deutschland
- 297.364 Unfälle
- Wertebereich
- 90 Unfälle – 14.161 Unfälle
Karte
2025 · Unfälle
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Farbklassen nach der Verteilung der regionalen Werte (Quantile).
Farbklassen & Datenabdeckung
- 90 Unfälle – 325 Unfälle
- > 325 Unfälle – 457 Unfälle
- > 457 Unfälle – 643 Unfälle
- > 643 Unfälle – 937 Unfälle
- > 937 Unfälle – 14.161 Unfälle
400 von 400 Regionen mit Daten. Beobachteter Wertebereich: 90 Unfälle – 14.161 Unfälle
Schraffiert: keine Daten. Die Klassen beziehen sich auf diese Ansicht und können sich beim Jahreswechsel ändern. Geometrie: vorhandene BKG-Kreispfade.
Zeitverlauf
Unfälle mit Personenschaden · Deutschland
Deutschland · 2011–2025
Punkt auswählen, um den genauen Jahreswert zu sehen.
Zeitreihenwerte als Tabelle
| Jahr | Deutschland |
|---|---|
| 2011 | 306.266 Unfälle |
| 2012 | 299.637 Unfälle |
| 2013 | 291.105 Unfälle |
| 2014 | 302.435 Unfälle |
| 2015 | 305.659 Unfälle |
| 2016 | 308.145 Unfälle |
| 2017 | 302.656 Unfälle |
| 2018 | 308.721 Unfälle |
| 2019 | 300.143 Unfälle |
| 2020 | 264.499 Unfälle |
| 2021 | 258.987 Unfälle |
| 2022 | 289.672 Unfälle |
| 2023 | 291.890 Unfälle |
| 2024 | 290.701 Unfälle |
| 2025 | 297.364 Unfälle |
Karte und Tabelle zeigen das gewählte Bezugsjahr; der Zeitverlauf zeigt die gesamte verfügbare Historie. Bei absoluten Werten beeinflusst die Regionsgröße den Vergleich. Die Kartenfläche steht nicht für die Anzahl.
Alle Regionen als Tabelle · 2025
400 Regionen
| Region | Bundesland | |
|---|---|---|
| Berlin, kreisfreie Stadt | Berlin | 14.161 Unfälle |
| Hamburg, kreisfreie Stadt, Freie und Hansestadt | Hamburg | 7.635 Unfälle |
| München, kreisfreie Stadt | Bayern | 5.708 Unfälle |
| Region Hannover, Landkreis | Niedersachsen | 5.225 Unfälle |
| Köln, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 5.221 Unfälle |
| Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 3.146 Unfälle |
| Düsseldorf, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 2.572 Unfälle |
| Bremen, kreisfreie Stadt | Bremen | 2.276 Unfälle |
| Dresden, kreisfreie Stadt | Sachsen | 2.248 Unfälle |
| Städteregion Aachen, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 2.200 Unfälle |
| Rhein-Sieg-Kreis | Nordrhein-Westfalen | 2.170 Unfälle |
| Leipzig, kreisfreie Stadt | Sachsen | 2.088 Unfälle |
| Recklinghausen, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 2.025 Unfälle |
| Dortmund, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 1.985 Unfälle |
| Essen, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 1.898 Unfälle |
| Steinfurt, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 1.878 Unfälle |
| Nürnberg, kreisfreie Stadt | Bayern | 1.866 Unfälle |
| Duisburg, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 1.834 Unfälle |
| Mettmann, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 1.748 Unfälle |
| Stuttgart, Stadtkreis | Baden-Württemberg | 1.734 Unfälle |
Definition, Quellen & Methodik
Unfälle, bei denen Personen getötet oder verletzt wurden. Unfallortbezug, Kalenderjahr.
- Berechnung
- Direkte amtliche Kreis-/Länder-/Bundeswerte.
- Bezugszeitraum Karte / Tabelle
- 2025 · Zeitreihe 2011–2025 (15 Zeitpunkte)
- Abdeckung
- 400 von 400 Kreisen mit Wert im aktuellen Bezugsjahr
- Hinweise
Unfallort auf öffentlichen Straßen/Wegen/Plätzen, nicht Wohnort der Betroffenen. „Erfasste Unfälle“ umfasst Personenschäden und ausgewählte schwere/unter berauschenden Mitteln entstandene Sachschäden; übrige reine Sachschäden sind nicht enthalten. Fälle und Personen nicht gleichsetzen. Veröffentlichte Nullwerte einschließlich „-“ werden erhalten; amtliche Zeichenerklärung erlaubt auch zur Geheimhaltung veränderte Nullwerte. Keine Rekonstruktion unterdrückter Originalzahlen; gebietsstandsbedingte Vergleichbarkeitsgrenzen beachten.
Quellen dieser Kennzahl
- Straßenverkehrsunfälle, verunglückte Personen - Jahressumme - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 46241-01-04-4 Zeitraum der Quelldaten: 1995 - 2025Originalstatistik aktualisiert: 2026-09-30 · ergänzter Zeitraum: 2025dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Statistik der Straßenverkehrsunfälle (EVAS 46241)
Offizielle Methodenbeschreibung
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Verkehrsunfaelle/strassenverkehrsunfaelle.pdf?__blob=publicationFile&v=3
Merkmalserklärungen & Variablen
Unfälle (ingesamt)
Erläuterung für folgende Statistik(en): 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle
Begriffsinhalt: Straßenverkehrsunfälle
Nachgewiesen werden ab dem Berichtsjahr 1995 die von der Po- lizei erfassten Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden bzw. Sachschaden entstanden ist. Zu den Un- fällen mit Sachschaden zählen schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzei- tig mindestens ein Kfz auf Grund eines Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste, sowie sonstige Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (mindestens eine am Unfall beteiligte Person stand unter dem Einfluss berauschender Mittel und, falls Kfz beteiligt waren, waren diese alle noch fahrbereit).
Nicht enthalten sind alle übrigen Sachschadensunfälle ohne den Einfluss berauschender Mittel.
Ab dem 1. Januar 1995 wurden für die Erfassung der Unfälle mit Sachschaden im Sinne des Straßenverkehrsunfallstatistik- gesetzes neue Kriterien festgelegt. Im Gegensatz zu früheren Berichtsjahren dient als Erfassungsgrundlage nicht mehr die Höhe des entstandenen Sachschadens, sondern die Feststel- lung, ob es sich um einen Straftatbestand/eine Ordnungswid- rigkeit handelt und/oder mindestens eine am Unfall beteiligte Person unter Alkoholeinwirkung/ab 1. Januar 2008 unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Ebenfalls in die Beurteilung des Unfalls einbezogen wird die Fahrbereitschaft der Fahrzeuge. Aus diesem Grund ist ein Vergleich zu den Vorjahren nicht möglich.
Unfälle mit Personenschaden
Erläuterung für folgende Statistik(en): 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle
Begriffsinhalt: Unfälle mit Personenschaden
Hierzu zählen Unfälle, bei denen infolge des Fahrverkehrs auf öffentlichen Wegen und Plätzen Personen getötet oder verletzt wurden.
Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden
Erläuterung für folgende Statistik(en): 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle
Begriffsinhalt: Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden
Hierzu zählen "schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im en- geren Sinne" und "sonstige Unfälle unter dem Einfluss berau- schender Mittel". "Schwerwiegende Unfälle mit Sachschaden im engeren Sinne" sind Unfälle, bei denen ein Straftatbestand oder eine Ordnungswidrigkeit (Bußgeld) vorlag und gleichzei- tig mindestens ein Kfz auf Grund eines Unfallschadens von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste (hierzu zählen auch Fälle unter dem Einfluss berauschender Mittel).
"Sonstige Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel" sind Unfälle, bei denen alle beteiligten Kfz noch fahrbereit waren und gleichzeitig mindestens eine am Unfall beteiligte Person unter dem Einfluss berauschender Mittel stand.
Hierin nicht enthalten sind alle übrigen Sachschadensunfälle ohne den Einfluss berauschender Mittel.
Getötete Personen
Erläuterung für folgende Statistik(en): 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle
Begriffsinhalt: Getötete Personen
Als getötet bei Straßenverkehrsunfällen gelten Personen, die auf der Stelle getötet wurden oder innerhalb von 30 Tagen nach dem Unfall an den Unfallfolgen starben.
Verletzte Personen
Erläuterung für folgende Statistik(en): 46241 Statistik der Straßenverkehrsunfälle
Begriffsinhalt: Verletzte Personen
Als verletzt bei Straßenverkehrsunfällen gelten Personen, die unmittelbar in Krankenanstalten für mindestens 24 Stunden zur stationären Behandlung eingeliefert werden (= Schwerverletzte) oder Personen, deren Verletzungen keinen bzw. einen Krankenhausaufenthalt von weniger als 24 Stunden erforderten (= Leichtverletzte).