Gesundheit
Wie häufig sind stationäre Behandlungsfälle im Verhältnis zur Bevölkerung?
Vergleiche Krankenhausaufenthalte im Verhältnis zur Bevölkerung. Der Wert zeigt stationäre Behandlungsfälle von Einwohnern der Region je 100.000 Einwohner.
Im Vergleich öffnenExakte Werte
Kurzwerte mit Tsd., Mio. oder Mrd. sind gerundet.
- Deutschland
- Keine Daten
- Wertebereich
- 14.057,7 je 100.000 EW – 34.990,4 je 100.000 EW
Karte
2024 · je 100.000 EW
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Farbklassen nach der Verteilung der regionalen Werte (Quantile).
Farbklassen & Datenabdeckung
- 14.057,7 je 100.000 EW – 19.216,3 je 100.000 EW
- > 19.216,3 je 100.000 EW – 21.066,6 je 100.000 EW
- > 21.066,6 je 100.000 EW – 22.818,9 je 100.000 EW
- > 22.818,9 je 100.000 EW – 25.302,9 je 100.000 EW
- > 25.302,9 je 100.000 EW – 34.990,4 je 100.000 EW
399 von 400 Regionen mit Daten. Beobachteter Wertebereich: 14.057,7 je 100.000 EW – 34.990,4 je 100.000 EW
Schraffiert: keine Daten. Die Klassen beziehen sich auf diese Ansicht und können sich beim Jahreswechsel ändern. Geometrie: vorhandene BKG-Kreispfade.
Zeitverlauf
Für diese Auswahl sind keine Zeitreihenwerte verfügbar.
Karte und Tabelle zeigen das gewählte Bezugsjahr; der Zeitverlauf zeigt die gesamte verfügbare Historie.
Alle Regionen als Tabelle · 2024
400 Regionen
| Region | Bundesland | |
|---|---|---|
| Herne, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 34.990,4 je 100.000 EW |
| Suhl, kreisfreie Stadt | Thüringen | 31.713,4 je 100.000 EW |
| Pirmasens, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 31.591,4 je 100.000 EW |
| Schmalkalden-Meiningen, Landkreis | Thüringen | 31.214,8 je 100.000 EW |
| Recklinghausen, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 30.011,1 je 100.000 EW |
| Hildburghausen, Landkreis | Thüringen | 29.688,9 je 100.000 EW |
| Prignitz, Landkreis | Brandenburg | 29.266,4 je 100.000 EW |
| Gelsenkirchen, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 29.233,2 je 100.000 EW |
| Ennepe-Ruhr-Kreis | Nordrhein-Westfalen | 29.132,8 je 100.000 EW |
| Werra-Meißner-Kreis | Hessen | 29.062,6 je 100.000 EW |
| Kyffhäuserkreis | Thüringen | 28.932,6 je 100.000 EW |
| Birkenfeld, Landkreis | Rheinland-Pfalz | 28.840,3 je 100.000 EW |
| Altmarkkreis Salzwedel | Sachsen-Anhalt | 28.692,5 je 100.000 EW |
| Burgenlandkreis | Sachsen-Anhalt | 28.570,2 je 100.000 EW |
| Uckermark, Landkreis | Brandenburg | 28.402,8 je 100.000 EW |
| Sonneberg, Landkreis | Thüringen | 28.385,2 je 100.000 EW |
| Altenburger Land, Landkreis | Thüringen | 28.360,2 je 100.000 EW |
| Kronach, Landkreis | Bayern | 28.297,1 je 100.000 EW |
| Zweibrücken, kreisfreie Stadt | Rheinland-Pfalz | 28.294,2 je 100.000 EW |
| Bottrop, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 28.055,0 je 100.000 EW |
Definition, Quellen & Methodik
Wohnsitzbezogene stationäre Behandlungsfälle je 100.000 Einwohner der durchschnittlichen Jahresbevölkerung. Entlassungen aus vollstationärer Behandlung einschließlich Sterbe- und Stundenfällen, nach Wohnsitz. Mehrere Aufenthalte derselben Person zählen mehrfach; keine Zahl unterschiedlicher Menschen. Die Hauptdiagnose beschreibt den Fall, nicht alle Begleiterkrankungen. Neubildungen umfassen auch gutartige und unsichere Neubildungen. Keine altersstandardisierte Erkrankungs- oder Risikorate. Berlin-Kreis bleibt ohne expliziten Kreiswert fehlend: Fälle ohne Stadtbezirk sind nur im Landeswert enthalten. Weitere Hauptdiagnosen werden ausschließlich aus vollständig veröffentlichten Originalgruppen summiert, einschließlich unbekannter Diagnose; niemals Gesamt minus sichtbare Gruppen. Quellenlücken/Geheimhaltung bleiben fehlend.
- Berechnung
- Behandlungsfälle ÷ durchschnittliche Jahresbevölkerung derselben Ebene/Jahr ×100.000.
- Bezugszeitraum Karte / Tabelle
- 2024 · Zeitreihe 2016–2024 (9 Zeitpunkte)
- Abdeckung
- 399 von 400 Kreisen mit Wert im aktuellen Bezugsjahr
- Hinweise
Entlassungen aus vollstationärer Behandlung einschließlich Sterbe- und Stundenfällen, nach Wohnsitz. Mehrere Aufenthalte derselben Person zählen mehrfach; keine Zahl unterschiedlicher Menschen. Die Hauptdiagnose beschreibt den Fall, nicht alle Begleiterkrankungen. Neubildungen umfassen auch gutartige und unsichere Neubildungen. Keine altersstandardisierte Erkrankungs- oder Risikorate. Berlin-Kreis bleibt ohne expliziten Kreiswert fehlend: Fälle ohne Stadtbezirk sind nur im Landeswert enthalten. Weitere Hauptdiagnosen werden ausschließlich aus vollständig veröffentlichten Originalgruppen summiert, einschließlich unbekannter Diagnose; niemals Gesamt minus sichtbare Gruppen. Quellenlücken/Geheimhaltung bleiben fehlend. Berlin-Kreis 2016: veröffentlichte Diagnosesumme weicht vom Gesamtwert ab; keine vollständige Zusammensetzung dargestellt. Berlin/Brandenburg 2017: unbekannte Diagnosen unter R69 erfasst.
Hinweis zur Vergleichbarkeit
2022: Ab dem 31.12.2022 beruht die Fortschreibung auf dem Zensus 2022, frühere Jahre auf dem Zensus 2011. Veränderungen über diesen Zeitpunkt hinweg enthalten auch den Korrektureffekt des Zensus.
Quellen dieser Kennzahl
- Durchschnittliche Jahresbevölkerung nach Geschlecht - Jahresdurchschnitt - regionale EbenenStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 12411-05-01-4-B Zeitraum der Quelldaten: 1995 - 2025Originalstatistik aktualisiert: 2026-07-13 · ergänzter Zeitraum: 31.12.2025dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Fortschreibung des Bevölkerungsstandes (EVAS 12411)
Offizielle Methodenbeschreibung
Bevölkerung
Die Bevölkerung einer Gemeinde umfasst seit Anfang der 1980er Jahre alle Personen, die auf der Grundlage der geltenden melderechtlichen Bestimmungen in dieser Gemeinde ihre alleinige oder die Hauptwohnung haben. Vorher wurde die Bevölkerung am Ort der alleinigen oder der vorwiegend benutzten Wohnung erfasst (Wohnbevölkerung). Bei den Bevölkerungsdaten handelt es sich um Fortschreibungszahlen, die ab dem Berichtsmonat Mai 2022 auf den Ergebnissen des Zensus vom 15. Mai 2022 basieren. Die Berichtsjahre 2011 bis 2021 basieren auf den Ergebnissen des Zensus vom 09. Mai 2011. Bevölkerungsdaten für die Berichtsjahre 1987 bis 2010 wurden in den alten Bundesländern aufgrund der Ergebnisse der Volkszählung vom 25. Mai 1987 erstellt, in den neuen Bundesländern bildet die am 3. Oktober 1990 aufgrund eines Auszugs des zentralen Einwohnerregisters der ehemaligen DDR festgestellte amtliche Einwohnerzahl die Grundlage. Die jährliche Fortschreibung der Bevölkerung erfolgt auf Basis des jeweils letzten Zensus mit Hilfe der Ergebnisse der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen), der Wanderungsstatistik (Zu- und Fortzüge) sowie von Daten zu Ehelösungen, Aufhebungen von Lebenspartnerschaften, dem Wechsel der Staatsangehörigkeit und Bestandskorrekturen aufgrund von nachgereichten Meldungen der Standes- und Einwohnermeldeämter. Zur Bevölkerung zählen auch die im Bundesgebiet gemeldeten Ausländerinnen und Ausländer (einschließlich Staatenlose und Schutzsuchende). Nicht zur Bevölkerung gehören hingegen die Mitglieder der Stationierungsstreitkräfte sowie der ausländischen diplomatischen und konsularischen Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.
Personen mit den Geschlechtsangaben "divers" und "ohne Angabe" (nach §22 Absatz 3 PStG) werden durch ein definiertes Umschlüsselungsverfahren dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeordnet.
zu Tabelle 12411-05-01: Differenzen in den Summen entstehen durch Rundungen.
Detailliertere Angaben zu dieser Statistik wie z. B. zu Methodik, Aktualität und Vergleichbarkeit finden Sie im Qualitätsbericht unter: https://www.destatis.de/DE/Methoden/Qualitaet/Qualitaetsberichte/Bevoelkerung/einfuehrung.htm
- Vollstationär behandelte Personen nach Alter und Hauptdiagnose nach Wohnsitz - Jahr - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 23131-01-01-4 Zeitraum der Quelldaten: 2016 - 2024Originalstatistik aktualisiert: 2026-06-10 · ergänzter Zeitraum: 2024dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Diagnosen der Krankenhauspatienten (EVAS 23131)
Offizielle Methodenbeschreibung
Die regionale Zuordnung der Daten erfolgt nach dem Wohnsitz der behandelten Person (Basis ist der Datenbestand nach dem Länderaustausch). Personen, die mehrfach im Jahr aus der vollstationären Behandlung entlassen werden, sind auch mehrfach gezählt.
Merkmalserklärungen & Variablen
Vollstationär behandelte Personen in Krankenhäusern
Erläuterung für folgende Statistik(en): 23131 Diagnosestatistik
Begriffsinhalt: Vollstationär behandelte Personen
Entlassungen aus der vollstationären Behandlung (einschließ- lich Sterbe- und Stundenfälle).
Begriffsinhalt: Krankenhäuser
Krankenhäuser im Sinne dieser Erhebung sind Einrichtungen, die gemäß § 107 Abs. 1 Sozialgesetzbuch V. Buch (SGB V)
- der Krankenhausbehandlung oder Geburtshilfe dienen,
- fachlich-medizinisch unter ständiger ärztlicher Leitung stehen, über ausreichende, ihrem Versorgungsauftrag ent- sprechende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten verfügen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten,
- mit Hilfe von jederzeit verfügbarem ärztlichen Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischen Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch ärztliche und pflege- rische Hilfeleistung Krankheiten der behandelten Personen zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder Geburtshilfe zu leisten,
und in denen
- die behandelten Personen untergebracht und verpflegt werden können.