Gesundheit
Welche Hauptdiagnosen haben stationäre Behandlungsfälle aus deiner Region?
Vergleiche, wie viele stationäre Krankenhausaufenthalte Menschen aus einer Region haben. Die Aufschlüsselung zeigt die Hauptdiagnosen der Behandlungsfälle.
Im Vergleich öffnenDie Gruppen ergeben zusammen den Gesamtwert.
Exakte Werte
Kurzwerte mit Tsd., Mio. oder Mrd. sind gerundet.
- Deutschland
- 17.865.015 Fälle
- Wertebereich
- 8.748 Fälle – 340.762 Fälle
Karte
2024 · Fälle
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Farbklassen nach der Verteilung der regionalen Werte (Quantile).
Farbklassen & Datenabdeckung
- 8.748 Fälle – 21.855 Fälle
- > 21.855 Fälle – 28.129 Fälle
- > 28.129 Fälle – 38.474 Fälle
- > 38.474 Fälle – 55.637 Fälle
- > 55.637 Fälle – 340.762 Fälle
399 von 400 Regionen mit Daten. Beobachteter Wertebereich: 8.748 Fälle – 340.762 Fälle
Schraffiert: keine Daten. Die Klassen beziehen sich auf diese Ansicht und können sich beim Jahreswechsel ändern. Geometrie: vorhandene BKG-Kreispfade.
Zeitverlauf
Stationäre Behandlungsfälle nach Wohnsitz · Deutschland
Deutschland · 2016–2024
Punkt auswählen, um den genauen Jahreswert zu sehen.
Zeitreihenwerte als Tabelle
| Jahr | Deutschland |
|---|---|
| 2016 | 19.960.117 Fälle |
| 2017 | 19.853.165 Fälle |
| 2018 | 19.708.391 Fälle |
| 2019 | 19.758.486 Fälle |
| 2020 | 17.200.556 Fälle |
| 2021 | 17.095.260 Fälle |
| 2022 | 17.132.419 Fälle |
| 2023 | 17.523.023 Fälle |
| 2024 | 17.865.015 Fälle |
Karte und Tabelle zeigen das gewählte Bezugsjahr; der Zeitverlauf zeigt die gesamte verfügbare Historie. Bei absoluten Werten beeinflusst die Regionsgröße den Vergleich. Die Kartenfläche steht nicht für die Anzahl.
Alle Regionen als Tabelle · 2024
400 Regionen
| Region | Bundesland | |
|---|---|---|
| Hamburg, kreisfreie Stadt, Freie und Hansestadt | Hamburg | 340.762 Fälle |
| München, kreisfreie Stadt | Bayern | 268.500 Fälle |
| Region Hannover, Landkreis | Niedersachsen | 227.727 Fälle |
| Köln, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 202.628 Fälle |
| Recklinghausen, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 186.693 Fälle |
| Dortmund, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 144.939 Fälle |
| Essen, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 137.254 Fälle |
| Frankfurt am Main, kreisfreie Stadt | Hessen | 132.709 Fälle |
| Rhein-Sieg-Kreis | Nordrhein-Westfalen | 125.936 Fälle |
| Düsseldorf, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 125.476 Fälle |
| Duisburg, kreisfreie Stadt | Nordrhein-Westfalen | 124.493 Fälle |
| Wesel, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 122.650 Fälle |
| Städteregion Aachen, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 116.495 Fälle |
| Mettmann, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 110.832 Fälle |
| Unna, Kreis | Nordrhein-Westfalen | 108.942 Fälle |
| Märkischer Kreis | Nordrhein-Westfalen | 108.088 Fälle |
| Nürnberg, kreisfreie Stadt | Bayern | 107.973 Fälle |
| Leipzig, kreisfreie Stadt | Sachsen | 103.253 Fälle |
| Bremen, kreisfreie Stadt | Bremen | 103.172 Fälle |
| Rhein-Erft-Kreis | Nordrhein-Westfalen | 102.342 Fälle |
Definition, Quellen & Methodik
Vollstationäre Krankenhausentlassungen nach Wohnsitz im Kalenderjahr. Entlassungen aus vollstationärer Behandlung einschließlich Sterbe- und Stundenfällen, nach Wohnsitz. Mehrere Aufenthalte derselben Person zählen mehrfach; keine Zahl unterschiedlicher Menschen. Die Hauptdiagnose beschreibt den Fall, nicht alle Begleiterkrankungen. Neubildungen umfassen auch gutartige und unsichere Neubildungen. Keine altersstandardisierte Erkrankungs- oder Risikorate. Berlin-Kreis bleibt ohne expliziten Kreiswert fehlend: Fälle ohne Stadtbezirk sind nur im Landeswert enthalten. Weitere Hauptdiagnosen werden ausschließlich aus vollständig veröffentlichten Originalgruppen summiert, einschließlich unbekannter Diagnose; niemals Gesamt minus sichtbare Gruppen. Quellenlücken/Geheimhaltung bleiben fehlend.
- Berechnung
- Direkte Gesamtwerte für Kreise/Länder/Deutschland.
- Bezugszeitraum Karte / Tabelle
- 2024 · Zeitreihe 2016–2024 (9 Zeitpunkte)
- Abdeckung
- 399 von 400 Kreisen mit Wert im aktuellen Bezugsjahr
- Hinweise
Entlassungen aus vollstationärer Behandlung einschließlich Sterbe- und Stundenfällen, nach Wohnsitz. Mehrere Aufenthalte derselben Person zählen mehrfach; keine Zahl unterschiedlicher Menschen. Die Hauptdiagnose beschreibt den Fall, nicht alle Begleiterkrankungen. Neubildungen umfassen auch gutartige und unsichere Neubildungen. Keine altersstandardisierte Erkrankungs- oder Risikorate. Berlin-Kreis bleibt ohne expliziten Kreiswert fehlend: Fälle ohne Stadtbezirk sind nur im Landeswert enthalten. Weitere Hauptdiagnosen werden ausschließlich aus vollständig veröffentlichten Originalgruppen summiert, einschließlich unbekannter Diagnose; niemals Gesamt minus sichtbare Gruppen. Quellenlücken/Geheimhaltung bleiben fehlend. Berlin-Kreis 2016: veröffentlichte Diagnosesumme weicht vom Gesamtwert ab; keine vollständige Zusammensetzung dargestellt. Berlin/Brandenburg 2017: unbekannte Diagnosen unter R69 erfasst.
Quellen dieser Kennzahl
- Vollstationär behandelte Personen nach Alter und Hauptdiagnose nach Wohnsitz - Jahr - regionale Tiefe: Kreise und krfr. StädteStatistische Ämter des Bundes und der LänderAmtliche Originaltabelle öffnen · 23131-01-01-4 Zeitraum der Quelldaten: 2016 - 2024Originalstatistik aktualisiert: 2026-06-10 · ergänzter Zeitraum: 2024dl-de/by-2-0 · eigene Darstellung; Berechnungen wie ausgewiesen
Quellenhinweise
Diagnosen der Krankenhauspatienten (EVAS 23131)
Offizielle Methodenbeschreibung
Die regionale Zuordnung der Daten erfolgt nach dem Wohnsitz der behandelten Person (Basis ist der Datenbestand nach dem Länderaustausch). Personen, die mehrfach im Jahr aus der vollstationären Behandlung entlassen werden, sind auch mehrfach gezählt.
Merkmalserklärungen & Variablen
Vollstationär behandelte Personen in Krankenhäusern
Erläuterung für folgende Statistik(en): 23131 Diagnosestatistik
Begriffsinhalt: Vollstationär behandelte Personen
Entlassungen aus der vollstationären Behandlung (einschließ- lich Sterbe- und Stundenfälle).
Begriffsinhalt: Krankenhäuser
Krankenhäuser im Sinne dieser Erhebung sind Einrichtungen, die gemäß § 107 Abs. 1 Sozialgesetzbuch V. Buch (SGB V)
- der Krankenhausbehandlung oder Geburtshilfe dienen,
- fachlich-medizinisch unter ständiger ärztlicher Leitung stehen, über ausreichende, ihrem Versorgungsauftrag ent- sprechende diagnostische und therapeutische Möglichkeiten verfügen und nach wissenschaftlich anerkannten Methoden arbeiten,
- mit Hilfe von jederzeit verfügbarem ärztlichen Pflege-, Funktions- und medizinisch-technischen Personal darauf eingerichtet sind, vorwiegend durch ärztliche und pflege- rische Hilfeleistung Krankheiten der behandelten Personen zu erkennen, zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten, Krankheitsbeschwerden zu lindern oder Geburtshilfe zu leisten,
und in denen
- die behandelten Personen untergebracht und verpflegt werden können.